MolkereiMarkt

Eine außergewöhnliche Genusswelt erleben!

Mit rund 450 vorrätigen Käsesorten aus verschiedenen Herkunftsländern, bietet der Markt eine Vielfalt an Köstlichkeiten und Spezialitäten. Tagtäglich wird hier Käse mit großer Leidenschaft behandelt, von Hand geschnitten und verpackt.

Der Respekt vor dem Lebensmittel und das Wissen darum, woher es kommt, sind bei Niggemann entscheidend. Käse ist nicht einfach Käse - sondern ein wertvolles Lebensmittel!

Der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen Natur und Tier, gelebte Nachhaltigkeit und beste Qualität sind die wesentlichen Grundpfeiler der Philosophie des MolkereiMarktes bei Niggemann. Unsere Partner leben diese Wertvorstellungen bereits seit Generationen und lassen keinen tag in ihrem Streben nach, sich diesbezüglich noch weiter zu entwickeln.

Der Niggemann Molkereimarkt besticht durch eine Sortimentsentwicklung und -pflege auf höchstem Niveau. Außergewöhnlich ist die ausgeprägte Sortimentstiefe und -breite, die sicherlich auf Großhandelsebene ihresgleichen sucht.

„Der Parmigiano Reggiano ist ein einzigartiges Produkt, durch nichts zu ersetzen“

Lisa Poschmann
Käsesommelière

Von der Kuh zum Käse

Das Melken

Zuerst wird die Kuh gemolken und die frische Milch anschließend direkt gekühlt.

Das Sammeln

Nach dem Melken wird die Milch geprüft, ob sie den Verbrauchernormen entspricht. Danach in Kühltankwagen zu den Käsereien gebracht bzw. direkt vor Ort verarbeitet.

Das Dicklegen

Die Milch wird durch die Zugabe von Lab (natürliches Enzym aus dem Tiermagen oder chemischerzeugtes Lab) zum Gerinnen gebracht. Dadurch trennt die Milch sich in zwei separate Teile – die Dickete und die Molke.

Der Käsebruch

Durch das Zerschneiden der Dickete mit der Käseharfe entsteht der Käsebruch. Von der Größe und Konsistenz des einzelnen Bruchkorns hängt auch die Fästigkeit des Käses ab.

Das Schöpfen

Der Käsebruch wird in die Käseform gefüllt. Dieses wird auch heute noch traditionell von Hand, in Großbetrieben aber mechanisch durchgeführt.

Das Abtropfen

Der nächste Schritt beim Käsen ist das Abtropfen des Käsebruchs. Die Formen werden je nach Produktionsverfahren mehrfach gewendet, bis die komplette Molke abgetropft und ein reltiv fester Käserohling entstanden ist.

Das Salzen

Nachdem der Käse aus den Formen genommen wurde, wird er mit Trockensalz abgerieben oder in Salzbäder getaucht. Das Salzen hat Auswirkungen auf das Ausehen des Käses, die Härte der Rinde und die Haltbarkeit des Käses.

Die Reifung

Im letzen und wichtigsten Abschnitt der Käseherstellung darf der Käse ruhen und erlangt in diesem Prozess seine Verzertauglichkeit. Je nach Käsesorte reifen die Leibe von wenigen Tagen, Wochen bis mehreren Monaten oder sogar Jahre. In dieser Zeit erlangen sie ihr entgültiges Aroma, ihre Textur und ihren vollendetn Geschmack.

Fertiger Käseleib

Nach dem Reifeprozess ist das Endprodukt verzehr- und verkaufstauglich.

Molkerei

Jacquin arbeitet mit mehr als 50 Partnerhöfen zusammen, die das ganze Jahr über Ziegenmilch für die Käseverarbeitung liefern. Der begehrte und daher auch sehr rare Rohstoff bezieht sein Aroma aus den frischen Kräutern und Gräsern, die die Tiere saisonal veränderlich zu sich nehmen. Somit schmecken diese kleinen Käsewunder in den einzelnen Jahreszeiten auch unterschiedlich.

Molkerei

Die Molkerei Hüttenthal liegt idyllisch im Herzen des Odenwaldes. Im Jahre 1900 gegründet, ist sie seit 1912 im Privatbesitz der Familie Kohlhage. Die Philosophie der Familie - Das Einfache bewahren! Dabei werden folgende Leitlinien umgesetzt: Regionale Milch, Naturbelassenheit durch traditionelle Erzeugung, Verzicht auf Zusatzstoffe, Zeit bei der Entstehung und Transparenz für die Kunden. Die schmackhafte Milch wird direkt von 20 Landwirten aus der Region Odenwald bezogen.

Molkerei

„Hinterm Wald‘‘ bedeutet der Name des Ortes Backensholz in Norddeutschland.
Hier sind Hofkäse, Husumer, Deichkäse und viele weitere köstliche Rohmilchkäse Zuhause.
Von cremig bis schnittfest, von mild bis kräftig, von Kuh bis Ziege – alles aus einer Hand!
Anfangs war der Hof Backensholz, welcher nun von der zweiten Generation geführt wird, ein ganz normaler Bauernhof. Ende der 80er Jahre wurde dieser von Bauer Ernst Metzger-Petersen und seiner Frau auf ökologischen Landbau umgestellt.