Molkerei

Bio-Heumilchkäse

Käsekunst für Genießer

Die Bio-Heumilch-Käserei Geifertshofen wurde 1998 gegründet, um den regionalen Heumilchbetrieben eine nachhaltige Perspektive zu schaffen.

Bis heute werden die Käse mit viel Liebe und Engagement nach traditoneller Handwerkskunst hergestellt und gereift, was den Heumilchkäsen ihren einzigartigen Charakter und Geschmack gibt und im Einklang mit Natur und Mensch im jahreszeitlichen Rhythmus steht.

Die Kühe der Hohenloher Heumilchbauern, die sowohl Namen als auch ihr Gehörn tragen, weiden im Sommer saftiges Gras und frische Kräuter auf den grünen Wiesen der Region. Im Winter bekommen sie würziges, sonnengetrocknetes Heu.
Diese traditionelle Fütterung spiegelt sich nicht nur in der Qualität der Produkte wieder, sondern sie ist ebenso gut für die Tiere und die Umwelt.
Das wunderbare Aroma und das charakteristische Aussehen wird den Käsen durch ihre Naturrinde verliehen. Die geschmackvollen Heumilchkäse reifen in Ziegelgewölbekellern und entwickeln bei idealem Reifeklima ihre sortentypischen Aromen.

Von hier kommt das Geifertshofener Butterkäschtle, das noch genau so schmeckt, wie Butterkäse in der guten alten Zeit. Genau so wie der Schwäbische Trollingerkäse mit seiner wunderbaren Rotweinnote und der Kaffeekäse, die besondere Mischung aus Käse und Kaffee und, und, und…

Unser Käse der Woche:
Bio-Schabziger
Rahmig-würziger Schnittkäse aus tagesfrischer Heumilch. Seinen unverwechselbar würzigen Geschmack verdankt dieser Käse dem kostbaren Zigerklee, den kräuterreichen Wiesen im Hohenlohe und seiner einzigartigen Herstellungsart.

Herkunft Deutschland
Milch Kuhmilch (Heumilch)
Fütterung saftiges Gras, frische Kräuter, Heu aus eigener Herstellung
Merkmale ausgefallene Käsesorten – Kaffee-,Most-, Schwarzkümmelkäse. artgerechte Tierhaltung Demeterzertifiziert, Biolandzertifiziert, Eco-fair

Erzeugerwebseite:
www.dorfkaeserei.de/

Molkerei

Seinen Ursprung hat der Raclette-Käse in den Savoyer Alpen.
Früher bereiteten die Bergbauern auf den einsamen Almen ihren Raclette zu, indem sie diesen über dem Holzfeuer schmolzen, um danach die flüssige, heiße Käsemasse auf einen Teller zu schaben. Traditionell werden zu Raclettekäse einfache Beilagen gereicht: Kartoffeln, sauer eingelegtes Gemüse und rauchige Fleischwaren wie Schinken und Dauerwurst.
Damals wie heute werden die Käselaibe aus roher oder pasteurisierter Kuhmilch von Hand hergestellt.
Die Käselaibe besitzen einen weißen bis hellgelben Teig und eine goldgelbe Naturrinde, die während der Reifungmit Salz oder Weißwein abgerieben wird. Seine fruchtig-würzigen Aromen und den vollmilchigen Geschmack bildet der Raclette-Käse in wohlklimatisierten Reifekellern aus.

Molkerei

Das Schmuckstück hat seinen Ursprung in Italien und seine Geschichte lässt sich bis ins 10. Jahrhundert zurückverfolgen.

Molkerei

Seit 1970 wird in der Fromagerie Bardoz im französischen Jura-Gebirge der Mont d‘Or AOP hergestellt. Der nach dem höchsten Berg des Départment Haut-Doubs benannte Käse ist ein saisonales Premium-Produkt. Hergestellt wird der Heißkäse nur in der Zeit vom 15. August bis zum 15. März.