Geflügel

Die Barbarie-Ente

Ernest Soulard

Bei Ernest Soulard sind Enten Familiengeschichte, Leidenschaft und Tradition in einem. Sitz des Unternehmens ist l’Oie im Herzen der Vendée in der Nähe von Nantes und der Atlantikküste. Das dort herrschende Klima trägt einen wesentlichen Teil zur Qualität der Enten bei.

Von der Brüterei über die Futtermühle bis hin zum Schlachtbetrieb hat Ernest Soulard den gesamten Bereich der Verarbeitung in das Unternehmen integriert. Eine lückenlose Rückverfolgbarkeit vom Ei bis zum Produkt ist damit gewährleistet.

Die Barbarie-Ente, ein französischer Import von Christoph Kolumbus, stammt ursprünglich von einer südamerikanischen
Wildrasse ab. Gehalten werden die Enten bei Ernest Soulard auf den umliegenden Zuchtfarmen in Bodenhaltung mit einem Zugang zu einem grasbewachsenen, schattigen Außenbereich und tiefen Wasserbecken.

Die Züchter beziehen das benötigte Futter zu 100 Prozent aus der eigenen Futtermühle. Die Futtermischung basiert auf Weizen, Mais, Sonnenblumen, Eiweißerbsen, Sorghum und Raps. Antibiotika werden nicht eingesetzt. Für diese Art der Zucht und Haltung trägt Ernest Soulard seit 2004 die IFS-Zertifizierung auf gehobenem Niveau.

Die Barbarie-Ente besitzt eine schöne Fleischfarbe, einen kräftigen Geschmack und sehr mageres Muskelfleisch. Berühmt ist sie vor allem für die Güte ihrer Brust, dem besten Stück an der Ente. Alain Ducasse nennt die Canard de Barbarie einen „Kompromiss zwischen der Eleganz einer Zuchtente und der Kraft einer Wildente“.

Herkunft Frankreich
Rasse Barbarie
Haltung Bodenhaltung mit Freilandzugang
Aufzucht 10 Wochen
Fütterung 100% pflanzlich
Merkmale komplette Integration der Herstellungskette

Geflügel

Eier sind ein besonderes und nahrhaftes Produkt der Natur, welches gleichzeitig sehr kalorienarm ist. Sie unterstützen eine ausgewogene und gesunde Ernährung.

Geflügel

Die Wellfoort-Hähnchen sind eine besonders bewusste Entscheidung, wenn Umwelt und Tierschutz von größter Bedeutung sind.

Geflügel

Mais liefert Energie und zusammen mit Carotin entsteht der natürlich schwankende gelbe Farbton der Haut. Mit 50 % Mais im Futter darf man es Maishähnchen nennen. Das eingesetzte Sojaschrot und der Mais stammen aus nicht genmanipuliertem Anbau.