Molkerei

Mont d‘Or AOP

Der mit dem Fichtengürtel

Seit 1970 wird in der Fromagerie Bardoz im französischen Jura-Gebirge der Mont d‘Or AOP hergestellt.

Der nach dem höchsten Berg des Départment Haut-Doubs benannte Käse ist ein saisonales Premium-Produkt. Hergestellt wird der Heißkäse nur in der Zeit vom 15. August bis zum 15. März.

Die Milch für diesen Rohmilchkäse geben die Montbeliarde Kühe. Im Sommer weiden sie auf den sich weit erstreckenden Wiesen des Juras, während sie im Winter mit frischem Heu gefüttert werden.

Sobald der Mont d‘Or AOP traditionell von Hand gekäst wurde, wird er mit einem ‚‘Gürtel‘‘ aus Fichtenrinde umbunden, der ihm während der Reifung seinen unvergleichlich, aromatischen Geschmack verleiht. Nun reift er 3 Wochen, bei täglicher Pflege, auf Fichtenholzbrettern bis sich eine leicht pelzige Rinde und ein cremig weicher Teig ausgebildet hat.
Ein wichtiges charakteristisches Merkmal des Mont d’Or AOP aus der Fromagerie Bardoz ist die sogenannte „Welle‘‘, die auf dem elfenbeinfarbigen Käse sichtbar wird, sobald der Käse in die typische Holzschachtel eingeformt wird und die Käsekruste Wellen wirft.

Als besonderes Highlight bietet Ihnen der Food Frischemarkt in diesem Jahr den Mont d'Or AOP auch in der Familien- bzw. Thekenvariante an. Hier bringt der Laib stolze 2,5kg auf die Waage. Endlich genug Käse für die ganze Familie oder portieniert die Lösung für den Single.

Diese wunderbare Spezialität ist ein kulinarischer Genuss!

Herkunft Frankreich
Milch Kuhmilch (Rohmilch)
Fütterung im Sommer frisches Gras, im Winter Heu
Merkmale einer der bekanntesten Käse, traditionelle Herstellung

Molkerei

Das Schmuckstück hat seinen Ursprung in Italien und seine Geschichte lässt sich bis ins 10. Jahrhundert zurückverfolgen.

Molkerei

Seinen Ursprung hat der Raclette-Käse in den Savoyer Alpen.
Früher bereiteten die Bergbauern auf den einsamen Almen ihren Raclette zu, indem sie diesen über dem Holzfeuer schmolzen, um danach die flüssige, heiße Käsemasse auf einen Teller zu schaben. Traditionell werden zu Raclettekäse einfache Beilagen gereicht: Kartoffeln, sauer eingelegtes Gemüse und rauchige Fleischwaren wie Schinken und Dauerwurst.
Damals wie heute werden die Käselaibe aus roher oder pasteurisierter Kuhmilch von Hand hergestellt.
Die Käselaibe besitzen einen weißen bis hellgelben Teig und eine goldgelbe Naturrinde, die während der Reifungmit Salz oder Weißwein abgerieben wird. Seine fruchtig-würzigen Aromen und den vollmilchigen Geschmack bildet der Raclette-Käse in wohlklimatisierten Reifekellern aus.

Molkerei

Jacquin arbeitet mit mehr als 50 Partnerhöfen zusammen, die das ganze Jahr über Ziegenmilch für die Käseverarbeitung liefern. Der begehrte und daher auch sehr rare Rohstoff bezieht sein Aroma aus den frischen Kräutern und Gräsern, die die Tiere saisonal veränderlich zu sich nehmen. Somit schmecken diese kleinen Käsewunder in den einzelnen Jahreszeiten auch unterschiedlich.