Fleisch

Qualität aus Argentinien

Rinder werden nicht älter als 30 Monate

Angus- und Hereford Rinder wachsen hier unter idealen Bedingungen heran: endlose Weiden, auf denen sich die prachtvollen Tiere das ganze Jahr über frei bewegen und sich nur von frischem, saftigem Gras ernähren.

Für den besonderen Geschmack unserer La Goumera Produkte werden diese Tiere zusätzlich mindestens 100 Tage lang mit bestem Getreide gefüttert (GRAIN FED).

Diese Spezialmischung aus Mais, Weizenkleie und Soja gibt den Tieren nach Monaten der Weidehaltung weiterhin die natürliche Energie, die sie für ihr Wachstum brauchen. Ebenso zeichnet sich unser Fleisch durch seine besondere Zartheit, eine intensive Marmorierung, sowie die optimale Fettverteilung aus. Wie bei einem herausragenden Cuvée können wir durch die Art der Aufzucht, die erlesene Selektion und besondere Fütterung der Tiere eine gleichbleibende Qualität gewährleisten. Zudem dürfen unsere Rinder zum Zeitpunkt der Schlachtung nicht älter als 30 Monate sein.

Mit den Produkten wird eine nachhaltige Qualität gewährleistet. Mast und Schlachtung finden vor Ort in der argentinischen Pampa statt. Um den CO2-Ausstoß niedrig zu halten, werden die Produkte ausgehend vom Hafen in Buenos Aires in die ganze Welt verschifft – nur 200 Kilometer von den Feldern und Ställen entfernt. Eine lückenlose Qualitätskontrolle garantiert Lebensmittelsicherheit nach nationalen und internationalen Vorgaben.

Fleisch

Omaha liegt in der Mitte des größten Angebots an Angus- und Hereford-Rindern der Welt. Mitten in den größten Maisanbaugebieten in Nebraska leben die Rinderherden der Farmer, die seit langer Zeit mit Greater Omaha Packers arbeiten.

Fleisch

Das Fleisch stammt von finnischen Färsen, denen täglich echte Schokolade ins Futter gemischt wird. Ja, Sie haben richtig gelesen: Schokolade! Dadurch bekommt das Fleisch eine ganz besondere Note und ist durch einen erhöhten intramuskulären Fettanteil zudem außergewöhnlich zart.

Fleisch

Die Moorschnucke gehört zu den gefährdeten Haustierrassen (Beobachtungsrasse (BEO) gem. der Roten Liste des Fachbeirates Tiergenetische Ressourcen bzw. Kategorie III der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen). Gezüchtete Fleischschafsrassen und die sinkende Moorbeweidung trugen dazu bei, dass die Moorschnucke fast gänzlich verschwand.

Mit Elmar Wecks von Nuregio haben wir einen sehr guten Züchter, der diese Schafrasse wieder neu belebt hat! Fachgerecht zerlegt, zugeschnitten und verpackt werden sie durch Guido Pöppelmann von Mühlenwild.