Gemüse

Tolle Knolle

Kartoffeln, Süßkartoffeln

Die Geschichte der Kartoffel geht auf mehrere tausend Jahre zurück, doch erst 1621 gelangte die Kartoffel nach Deutschland. Zunächst wurde sie als Zier- und Gartenpflanze angesehen, denn sie galt als giftig. Friedrich der Große erkannte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ihren Wert als Nahrungsmittel und kultivierte sie.

Heute gehört sie zu den wichtigsten Nahrungsmitteln in Deutschland. Dies ist dem Umstand zu verdanken, dass die Kartoffel im mitteleuropäischen Klima und in den meisten landwirtschaftlich genützten Böden ausgezeichnet gedeiht. Neben Deutschland gibt es weitere große Kartoffel-Anbauländer – viele rund ums Mittelmeer, die insbesondere Frühkartoffeln nach Deutschland exportieren. Das Bundessortenamt veröffentlicht jährlich eine beschreibende Sortenliste der in Deutschland zugelassenen Kartoffelsorten. Die Kartoffeln werden in Kartoffelsorten, Kocheigenschaften und Kochtypen unterteilt. International wurden verschiedene Buchstaben für die Kochtypen festgelegt:

A = festkochend
B = vorwiegend festkochend
C = mehligkochend
D = trocken

Neben den Kochtypen unterscheiden sich die Kartoffeln auch in Größe, Farbe und Geschmack. So ist zum Beispiel die Annabelle festkochend, mild bis angenehm kräftig im Geschmack und gelb, und die Süßkartoffel hingegen weich, süßlich im Geschmack, orange oder violett.

Süßkartoffeln sind eigentlich keine Kartoffeln, sondern ein Knollengewächs.

Sie werden gelegentlich auch Batate genannt. Ihre Farbe kann variieren zwischen braun, hellgelb, orange und violett, und sie sind reich an Vitaminen und Nährstoffen. Die orange Variante ist die bekannteste.

Auch wenn sie zu den Knollen, die in der Erde wachsen, gehören, sind sie keine Nachtschattengewächse, wie die üblichen Kartoffeln sondern Windengewächse.

Ihr Geschmack ist nussig-süß!

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Seit über 25 Jahren beschäftigt sich unser Spargellieferant Familienbetrieb „Früchtehof Ahlbrand“ vor allem mit dem Anbau von Spargel. Die anfänglichen kleinen Nutzflächen wurden schon bald mit steigender Nachfrage erweitert.

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Vermutlich stammen sämtliche kultivierten Varianten vom Wildkohl ab, den man heute noch rund ums Mittelmeer in freier Natur bewundern kann. Und auf Helgoland: Auf der Nordseeinsel nennt man ihn Klippenkohl, denn an felsigen Küsten findet man ihn am häufigsten.

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Ein modernes Reifungsprogramm und strenge Qualitätskontrollen sorgen für ein optimales Ready to eat-Sortiment und eine perfekte Qualität. Convenience & Einfachheit stehen bei den Verbrauchern immer höher im Kurs. So ist es angenehmer, eine reife Frucht zu kaufen, die kurz danach verzehrt werden kann, als eine, die erst noch reifen muss, und bei der man gegebenenfalls den richtigen Reifezeitpunkt verpasst.