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Valrhona

Gourmet-Schokolade

Schon lange ist die Valrhona Schokolade, die seit 1922 in Tain L'Hermitage hergestellt wird, in aller Munde. Wir haben ab sofort acht verschiedene Schokoladenbohnen und ein Kakaopulver in unser Sortiment aufgenommen.

Die Schokoladenbohnen sind darüberhinaus vielfältig einsetzbar. Valrhona Schokolade steht für Exklusivität und für einen wiedererkennbaren, einzigartigen Geschmack. Die verwendeten Kakaobohnen werden ausschließlich auf ausgewählten eigenen Flächen angebaut, um das Qualitätslevel/die Qualitätsstandards aufrecht zu erhalten. Danach erfolgt eine sehr spezifisches Verfahren für die Herstellung der Schokolade: ein wichtiger Schritt ist dabei die Fermentation, dabei wird auf natürlichem Weg Zucker zuerst in Alkohol und dann in Essigsäure umgewandelt. Durch diese Umwandlung entwickeln sich die vorhandenen Aromen in den Kakaobohnen. Anschließend erfolgt eine zweite Fermentation, dazu werden hoch zuckerhaltige Früchte hinzugefügt, dieser Zucker löst die zweite Fermetation aus.

Das Ergebnis ist die aromatische Eigenheit der Schokolade. Für die Entwicklung des neuen Geschmacksprofil waren 10 Jahre Arbeit nötig.

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Der Zwetschkenröster von Darbo ist wahrlich ein Leckerbissen – kein Wunder bei einem Anteil von 85% Zwetschken. Die Früchte dieses Fruchtdesserts werden besonders sorgfältig ausgewählt und schonend verarbeitet. Dadurch ist ein einzigartiges Geschmackserlebnis garantiert.

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Heute wie vor Hunderten von Jahren ist der Mittelmeerraum das klassische Anbaugebiet von Olivenbäumen. Rund 150 verschiedene Olivenbaum-arten soll es geben, die dort unter reichlich Sonneneinstrahlung gedeihen. Kein Wunder, dass die Oliven und die daraus gewonnenen Öle eine ähnlich große Geschmacksvielfalt aufweisen, wie man sie sonst nur von Trauben- beziehungsweise Weinsorten kennt.

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Der Balsamico-Essig wurde sorglich auf dem Dachboden gelagert und von Generation zu Generation mit größter Hingabe gepflegt. Er galt als eine Art Allheilmittel gegen alle Übel. Selten wurde der Balsamico-Essig verschenkt, wenn dies doch einmal der Fall war, dann galt er als eine Gabe, die einem „König oder Fürsten“ angestanden hätte. Daher war bereits seit der Renaissance der Balsamico-Essig aus den Acetaie Estensi in den ersten Kreisen des europäischen Adels renommiert.