Gemüse

Waldpilze

100% Natur

Pfifferling

Der Pfifferling ist ein wilder Pilz, der nicht angebaut werden kann. Die Pfifferlingsaison dauert in Osteuropa von Mai bis Oktober. Pfifferlinge haben einen trichterförmigen Hut, der in den Stiel übergeht. Die Farbe variiert von hellgelb bis dunkelgelb. Der Geschmack ist würzig und leicht pfeffrig.

Steinpilz

Der Steinpilz wird in der französischen oder italienischen Küche auch oft als „Cèpes“ bzw. „Porcini“ bezeichnet. Die Steinpilzsaison dauert (in diesen Ländern) vom Frühsommer bis in den Spätherbst. Er hat einen fleischigen, dunkelbraunen, 6-30 cm großen Hut und fühlt sich ein wenig klebrig an. Die Unterseite des Hutes sieht oft etwas schwammig aus. Das Fruchtfleisch des Steinpilzes bleibt immer schneeweiß und ist nussig im Geschmack.

Semmel Stoppelpilz – Schafspilz

Er ist ein wilder Pilz der seinen Namen der Tatsache verdankt, dass sich unter seinem Hut keine Lamellen, sondern kleine, weiche Stacheln befinden. Er hat einen beigen bis hellbraunen Hut und einen relativ dicken Stiel. Sein Fleisch ist fest und geschmackvoll. Er kann wie ein Pfifferling zubereitet werden.

Spitzmorchel

Morcheln gehören zu den besten und teuersten Edelpilzen. Spitzmorchel sind aromatisch, delikat und bissfest. Sie sind in Nordamerika, Europa und Asien heimisch und in mehreren Arten verbreitet. Doch inzwischen zählen sie zu den Delikatessen die nicht ganzjährig frisch zu bekommen sind. Sie haben einen goldbraunen, schwammigen, spitzen Hut, der an eine Bienenwabe erinnert und etwa 5-20cm hoch wird. Innen ist der Fruchtkörper hohl, das Fleisch ist weiß bis cremefarben. Frische Spitzmorcheln können nicht lange aufbewahrt werden.

Trompetenpfifferling – Chanterelles

Der Trompetenpfifferling (Cantharellus tubaeformis) und der goldstielige Pfifferling (Cantharellus lutescens) werden auch die Herbstvarianten des normalen Pfifferlings genannt. Der normale Trompetenpfifferling hat einen grau- bis dunkelbraunen, trompetenförmigen Hut. Der goldstielige Pfifferling ist im Allgemeinen etwas gelber, aber beide Varianten sind einander sehr ähnlich.

Herkunft

Deutschland
Polen
Bulgarien
Litauen
Russland
Serbien

Gemüse

Vermutlich stammen sämtliche kultivierten Varianten vom Wildkohl ab, den man heute noch rund ums Mittelmeer in freier Natur bewundern kann. Und auf Helgoland: Auf der Nordseeinsel nennt man ihn Klippenkohl, denn an felsigen Küsten findet man ihn am häufigsten.

Gemüse

Ein modernes Reifungsprogramm und strenge Qualitätskontrollen sorgen für ein optimales Ready to eat-Sortiment und eine perfekte Qualität. Convenience & Einfachheit stehen bei den Verbrauchern immer höher im Kurs. So ist es angenehmer, eine reife Frucht zu kaufen, die kurz danach verzehrt werden kann, als eine, die erst noch reifen muss, und bei der man gegebenenfalls den richtigen Reifezeitpunkt verpasst.

Gemüse

Die Geschichte der Kartoffel geht auf mehrere tausend Jahre zurück, doch erst 1621 gelangte die Kartoffel nach Deutschland. Zunächst wurde sie als Zier- und Gartenpflanze angesehen, denn sie galt als giftig. Friedrich der Große erkannte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ihren Wert als Nahrungsmittel und kultivierte sie.