Fisch

Fischzucht Reese

Familienbetrieb

Reese – Forellenzucht im Familienbetrieb

Binnenfischerei und Zuchtbetrieb, gespiesen aus bestem Quellwasser, mit Zeit zum Wachsen, ASC-zertifiziertem Futter und viel Platz für Bewegung – beste Voraussetzungen für hervorragende Forellen und Felchen. 1872 kauft Marx Reese das Anwesen der 1864 abgebrannten Papiermühle und begann mit der Landwirtschaft – seit 1885 werden auf der ehemaligen Papiermühle Forellen erzeugt. Vom Ei bis zum fertigen Produkt bleibt jeder Handgriff im eigenen Seepark, bei Familie Reese, bereits in vierter Generation, im Fischzuchtbetrieb. Mit 140 Teichen und ein paar größeren Seen, gelegen in Sarlhusen mit 3 km Luftlinie zur Ostsee, ein besonderes Areal.

Reines Quellwasser in bester Qualität ist eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Erbrütung von Salmoniden. Die Brutanlage in Mühlenfeld ist solch ein Quellwasserstandort und versorgt den Gesamtbetrieb der Fischzucht Reese mit Jungfischen. Spezielle Brutschränke, Gläser und Brutrinnen sorgen für eine schonende und wassersparende Erbrütung und Anfütterung von Regenbogen und Bachforellen. Haben die Setzlinge 3-4g erreicht, werden sie vom Bruthaus in die Teiche umgesetzt.

Die Mühlenfelder Forellenzucht ist aufgrund höchster Wasserqualität und sorgfältiger Bewirtschaftung Ausgangspunkt für gesunde, robuste und wüchsige Setzlingsbestände, die nicht nur in den eigenen Fischzuchten schnell zum Speisefisch heranwachsen.
So finden Sie dann bei uns im Sortiment erstklassige Ware, die von Anfang bis zum Verkauf zurückverfolgt werden kann.

In unserem Sortiment:

Goldforelle

Bachforelle

Bachforellenfilet

Erzeugerwebseite:
www.fischzucht-reese.de/

Fisch

Cromaris ist mit mehr als 7.000 Tonnen der größte Fischzüchter Kroatiens. Wolfsbarsch, Dorade und Adlerfisch werden sowohl als konventionelle Ware als auch in Bio-Qualität produziert. Von der Erbrütung der Fischlarven über die Aufzucht, Verarbeitung und Vermarktung liegen alle Prozesse in einer Hand, was sich positiv auf die Qualität auswirkt.

Fisch

Der Grund, warum der Skrei – norwegisch für "der Wanderer" – nur von Januar bis April gefangen wird, liegt in der Natur des Winterkabeljaus: Er wächst in der Barentsee auf, nördlich des Polarkreises. Erst wenn er fünf Jahre alt ist und sich auf den Weg zu den norwegischen Lofoten macht, wird er gefischt. Denn genau zu diesem Zeitpunkt ist der Skrei im besten alter: gesund und energiegeladen. So wird der Fisch zu einem besonderen Essen, das in Deutschland nur für kurze Zeit erhältlich ist.

Fisch

Hummer sind wohl die auffälligsten und begehrtesten Krebstiere des Nordatlantiks.