Gemüse

Beeren

mal süß, mal säuerlich

Beeren bereichern im Sommer unseren Speiseplan. Sie sind die Süßigkeiten der Natur, die Sie ohne Bedenken naschen können. Getreu dem Motto „klein aber oho“, strotzen sie vor gesunden Inhaltsstoffen. Noch dazu sind viele Arten heimisch und einfach im Garten zu kultivieren.

Der pflegeleichte Umgang, wenn sie frisch geerntet werden, spricht für sie. Dann genießt man die Beeren von der Hand in den Mund. Beeren sind kleine runde Früchte, die eine weiche Schale besitzen. Damit sie dem Obst zugeordnet werden können, müssen sie zum Verzehr geeignet sein. Zudem müssen die Pflanzen mehrjährig sein.

Leider endet die heimische Saison im September. Den Rest des Jahres über wird die Ware aus wärmeren Regionen in Europa, im Winter sogar aus Übersee, importiert. Das Interessante ist: Zahlreiche Früchte wie Erdbeeren und Heidelbeeren gelten dabei im rein botanischen Sinne gar nicht als Beerenobst. Sie werden als Scheinfrüchte bezeichnet, deren Nüsse sich auf einem aufgewölkten Blütenboden entwickeln.
Den Genuss schmälert das aber nicht.

Erdbeeren · Himbberen · Blaubeeren · Brombeeren · rote Johannisbeeren
Saisonal: Stachelbeeren · Waldblaubeeren · Walderdbeeren

Gemüse

Noch spielen asiatische Gemüsesorten eine kleine Rolle bei uns. Dennoch lässt sich in den letzten Jahren deutlich erkennen, dass gerade asiatische Gemüsesorten und Gewürze dazu genutzt werden, um geschmacklich und optisch besondere Akzente zu setzen.

Gemüse

Wußten sie eigentlich, das die „Ur-Möhre“ nicht orange, sondern schwarz war, und dass es sie auch in gelb, weiß, oder schwarz mit orangenem Kern gibt? Dass die Rote Bete Geschwister hat wie gelbe, weiße, oder die geringelte „Chioggia“ Bete? Auch Pastinaken und Petersilienwurzeln erfahren immer mehr Aufmerksamkeit in der Küche.

Gemüse

Vermutlich stammen sämtliche kultivierten Varianten vom Wildkohl ab, den man heute noch rund ums Mittelmeer in freier Natur bewundern kann. Und auf Helgoland: Auf der Nordseeinsel nennt man ihn Klippenkohl, denn an felsigen Küsten findet man ihn am häufigsten.