Molkerei

Comté AOP

– der Charakterstarke

Seit Jahrhunderten besteht die Tradition des Käsens von Comté in den Jura Bergen. Die Käsereien der Familie Marcel Petite führen dieses Handwerk nun schon in der 5. Generation fort. Mit 36 traditionellen Sennereien, die im Jura-Gebirge ansässig sind, arbeitet die Fromagerie Marcel Petite zusammen. So unterschiedlich die Lage der Sennereien ist, so unterschiedlich ist die dort verarbeitete Milch.
Damit kennzeichnet die Fromagerie Petite nicht nur diese prächtige Region, sondern auch die Tradition, die hinter der Comté-Geschichte steht. Marcel Petite entdeckte 1966 eine Festung in 1100 Metern Höhe, die er zu den Reifekellern des Fort St. Antoine ausbaute. Diese außergewöhnliche Umgebung bietet dem Käse den natürlichsten Ort zur langsamen Reifung.
Der Käse entwickelt sich während der Reifung vollkommen in seine verschiedenen Geschmacksrichtungen. Die Reifezeit ist hier nicht das oberste Auswahlkriterium. Jeder Comté AOP wird eigenhändig von den Affineuren abgeklopft, geprüft und verkostet, bevor er auf seine neue Genussreise geht.
Das Fingerspitzengefühl der Reifekellermeister grenzt an Magie und diese Magie schmeckt man bei jedem einzelnen Stück!

Herkunft Frankreich
Milch Kuhmilch (Rohmilch)
Fütterung Heu, Kräuter, Gras
Merkmale langsame Reifung, Reifekeller auf, 1100m Höhe gelegen, Kältereifung, verschiedene Geschmacksrichtungen

Molkerei

Im Herzen der Brie, gelegen im Osten der Île de France (Gegend um Paris), wird seit 1815 ein Weichkäse mit weißem Edelschimmel produziert – der Brie de Meax AOP.

Und genau hier, wen mag es verwundern, befindet sich das in der dritten Generation geführte Familienunternehmen Fromagerie Rouzaire, dessen Profession die Herstellung und die Reifung besonderer Weichkäse ist.

Molkerei

Toscana – weite Flächen, Hügel und Täler, natürliche Flüsse – das reinste Scharaffenland!
Inmitten dieser zauberhaften Landschaft besteht seit 1977, auf den ehemaligen Ländereien der Medici-Familie, eine Agrargenossenschaft der besonderen Art. Hier im Mugello Tal wurde Inklusion schon gelebt, noch bevor dieses Wort seine heutige Bedeutung erlangt hat.

Molkerei

Seinen Ursprung hat der Raclette-Käse in den Savoyer Alpen.
Früher bereiteten die Bergbauern auf den einsamen Almen ihren Raclette zu, indem sie diesen über dem Holzfeuer schmolzen, um danach die flüssige, heiße Käsemasse auf einen Teller zu schaben. Traditionell werden zu Raclettekäse einfache Beilagen gereicht: Kartoffeln, sauer eingelegtes Gemüse und rauchige Fleischwaren wie Schinken und Dauerwurst.
Damals wie heute werden die Käselaibe aus roher oder pasteurisierter Kuhmilch von Hand hergestellt.
Die Käselaibe besitzen einen weißen bis hellgelben Teig und eine goldgelbe Naturrinde, die während der Reifungmit Salz oder Weißwein abgerieben wird. Seine fruchtig-würzigen Aromen und den vollmilchigen Geschmack bildet der Raclette-Käse in wohlklimatisierten Reifekellern aus.