Molkerei

Raclettekäse

Herzhafte Wärme – nicht nur an kalten Tagen

Seinen Ursprung hat der Raclette-Käse in den Savoyer Alpen.

Früher bereiteten die Bergbauern auf den einsamen Almen ihren Raclette zu, indem sie diesen über dem Holzfeuer schmolzen, um danach die flüssige, heiße Käsemasse auf einen Teller zu schaben. Traditionell werden zu Raclettekäse einfache Beilagen gereicht: Kartoffeln, sauer eingelegtes Gemüse und rauchige Fleischwaren wie Schinken und Dauerwurst.

Damals wie heute werden die Käselaibe aus roher oder pasteurisierter Kuhmilch von Hand hergestellt. Die Käselaibe besitzen einen weißen bis hellgelben Teig und eine goldgelbe Naturrinde, die während der Reifungmit Salz oder Weißwein abgerieben wird. Seine fruchtig-würzigen Aromen und den vollmilchigen Geschmack bildet der Raclette-Käse in wohlklimatisierten Reifekellern aus.

Herkunft Frankreich & Deutschland
Milch Kuhmilch (Rohmilch)
Fütterung frisches Gras & sattes Heu
Merkmale traditionelle Herstellung, Naturrinde, mit Weißwein/Salz gewaschen

Molkerei

Seit 1970 wird in der Fromagerie Bardoz im französischen Jura-Gebirge der Mont d‘Or AOP hergestellt. Der nach dem höchsten Berg des Départment Haut-Doubs benannte Käse ist ein saisonales Premium-Produkt. Hergestellt wird der Heißkäse nur in der Zeit vom 15. August bis zum 15. März.

Molkerei

Das Schmuckstück hat seinen Ursprung in Italien und seine Geschichte lässt sich bis ins 10. Jahrhundert zurückverfolgen.

Molkerei

Jacquin arbeitet mit mehr als 50 Partnerhöfen zusammen, die das ganze Jahr über Ziegenmilch für die Käseverarbeitung liefern. Der begehrte und daher auch sehr rare Rohstoff bezieht sein Aroma aus den frischen Kräutern und Gräsern, die die Tiere saisonal veränderlich zu sich nehmen. Somit schmecken diese kleinen Käsewunder in den einzelnen Jahreszeiten auch unterschiedlich.